Manche Boxer schauen beim Training nicht einmal auf den Boxsack.
Ob Sie es glauben oder nicht, manche Boxer können nicht einmal eine Frage wie „Wohin sind Ihre Augen gerichtet, wenn Sie zuschlagen?“ beantworten.
Ich habe einige Anfänger gesehen, die bei schweren Schlagübungen den Blick auf den Boden gerichtet oder zur Seite geschaut haben.
Wenn Boxer erschöpft sind, ist ihre Fehlschussquote alarmierend hoch, was eine direkte Folge davon ist, dass sie sich während des Trainings nicht auf das Ziel konzentrieren.
Lassen Sie Ihren Blick nicht ziellos wandern; Ein solcher Blick macht Sie im Ring äußerst verletzlich.
Sie sollten Ihre Aufmerksamkeit auf den Boxsack richten, der es Ihnen ermöglicht, das Ziel genauer zu treffen und sich jederzeit gegen Gegenangriffe wehren zu können.
Um einen wandernden Blick zu korrigieren, wickeln Sie einen Riemen um den Boxsack, sodass Ihre Augen etwas zum Fokussieren haben, oder wechseln Sie zu einem anderen Ziel, um Ihre Augen wachsam zu halten, z. B. einem „Doppel-Endsack“.
Sie sollten in der Lage sein, Ihren Blick auf den Boxsack zu richten, ohne ihn zu sehr anzustarren.
Sie sollten den Boxsack mit Ihren Augen scannen und ihn stets im Blickfeld behalten;
Und Sie sollten immer auf den Abstand zwischen Ihnen und dem Sandsack achten.
„Zuschlagen“ statt „drücken“
Schieben Sie den Sandsack nicht; Schlagen Sie stattdessen zu.
Lassen Sie den Sandsack nicht schwanken; Du solltest es kontrollieren.
Es gibt ein altes Sprichwort: „Wenn Sie wissen wollen, wer den Sandsack am präzisesten trifft, fragen Sie einen Blinden.“
Denn ein Blinder kann feststellen, ob Ihr Schlag präzise ist, indem er auf das Geräusch hört, das beim Schlagen entsteht.
Wenn Sie den Sandsack genau treffen, erzeugt er ein scharfes, klares Geräusch; Wenn Sie ihn nicht genau treffen, wird der Ton gedämpft.
Wenn Ihre Arme müde sind, führt das Schieben des Sandsacks nur dazu, dass er sich dreht.











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