Beginnen Sie mit einzelnen -Schlägen und sich wiederholenden Einzelbeinschlägen
Dies trägt dazu bei, die Krafterzeugung bei einzelnen Schlägen und Tritten zu festigen, was in den frühen Phasen des Boxsacktrainings von entscheidender Bedeutung ist.
Fahren Sie dann mit Kombinationsschlägen fort
Beginnen Sie mit ein oder zwei geraden Schlägen und gehen Sie schrittweise zu mehreren Schlägen über. Beim Schlagen sollte es zu Variationen in Intensität und Rhythmus kommen. Vermeiden Sie insbesondere bei Hand-{2}}Fuß-Kombinationen, Hände und Füße in getrennte Bewegungen zu trennen.
Üben Sie auf einem aktiven Sandsack (dies kann für Anfänger eine Herausforderung sein; diese Übung ist für diejenigen mit einigen Grundkenntnissen und erfahrenere Praktizierende gedacht).
Ein lebender Sandsack ist schwerer zu treffen als ein stationärer, da er sich bewegt, was dazu führt, dass man ihn manchmal trifft und manchmal verfehlt. Selbst ein kräftiger Schlag kann möglicherweise nicht seine volle Kraft entfalten. Konzentrieren Sie sich darauf, Schlagtechniken mit der Beinarbeit zu koordinieren: Schläge verfolgen, sich zurückziehen, Schläge abfangen, kontinuierliche Schläge und führende Handstöße usw., um ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Schlagrepertoire zu schaffen.
Häufige Fehler
1. Der Schlagpunkt liegt nicht auf der Knöchelspitze
Egal, ob Sie einen Sandsack, ein Ziel oder einen echten Kampf treffen, denken Sie immer daran, die Knöchelspitze (insbesondere die Knöchelspitze des Mittelfingers) als Schlagpunkt zu verwenden. Dies stellt die Tödlichkeit des Schlags sicher und beugt gleichzeitig Handgelenk- oder Fingerverletzungen vor.
2. Hakenschläge landen zu tief
Anfänger landen Hakenschläge oft zu tief, insbesondere in Kombinationen, bei denen auf einen geraden Schlag mit der Vorderhand ein Hakenschlag mit der Vorderhand folgt. Im echten Kampf ist das Kinn des Gegners das ideale Ziel. Wenn also Ihr Schlag mit der Vorderhand auf die Vorderseite des Sandsacks zielt, der Hakenschlag jedoch auf der Seite des Sandsacks landet, verliert diese Übung ihren praktischen Wert.
Behalten Sie die Vorstellung eines imaginären Gegners im Kopf bei, simulieren Sie reale Kampfszenarien in Ihrer Fantasie und üben Sie immer wieder das Schlagen, Treten, Verteidigen, Ausweichen oder Kontern gegen den imaginären Gegner.











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